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Hochspannungsmast auf einer grünen Wiese mit Windrädern unter blauem Himmel mit weißen Wolken

Härtefallentschädigung (NSM-Portal)

Verfahrensweise zur Härtefallentschädigung

Sofern Anlagenbetreiber aufgrund von Maßnahmen nach § 14 Absatz 1 EEG Strom nicht einspeisen konnten, ist der Netzbetreiber, in dessen Netz die Ursache für die Notwendigkeit der Maßnahmen lag, im gesetzlichen Umfang zur Entschädigung verpflichtet (vgl. § 15 Absatz 1 EEG). MITNETZ STROM bietet den betroffenen Anlagenbetreibern an, diese Entschädigungsbeträge auf der Basis der im Download enthaltenen pauschalen Verfahrensweise zu ermitteln. Das Vorgehen wurde ab 2011 von der Bundesnetzagentur in Form eines Leitfadens vorgegeben, beinhaltet jedoch ausschließlich die Beschreibung zur Ermittlung von Entschädigungszahlungen für die Windenergie. Im Januar 2012 wurde eine Verbändeempfehlung zur Ermittlung von Entschädigungszahlungen nach § 12 Absatz 1 EEG 2009 veröffentlicht. Dieser gilt entsprechend auch für das geltende EEG.

Im März 2014 wurde die Leitfadenversion 2.1 durch die Bundesnetzagentur veröffentlicht. Diese enthält neben der Beschreibung zur Ermittlung der Entschädigungszahlungen für Windenergie auch die Ermittlungsverfahren für die Energieträger Biomasse, Biogas sowie Photovoltaik.

Für den Fall, dass Sie das Spitzabrechnungsverfahren für Windenergieanlagen gewählt haben, können Sie in der Excel-Tabelle Ihre Rohdaten und einmalig die Leistungskennlinie je Anlage eingeben und diese an netzsicherheitsmanagement@mitnetz-strom.de zur Prüfung übersenden. Außerdem stellen wir Ihnen eine Beispielrechnung zur Ermittlung der Härtefallentschädigung im Spitzabrechnungsverfahren zur Verfügung.

Berechnungsnachweis zur Härtefallentschädigung

Im NSM Portal haben Sie (unter anderem) die Möglichkeit, Berechnungsnachweise zu Gutschriften im Pauschalverfahren bzgl. der Härtefallentschädigung abzurufen.