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2020

Sechs Holzwürfel auf einer Zeitung bilden das Wort „Presse

Anzahl von Solaranlagen im Erzgebirgskreis nach wie vor steigend

MITNETZ STROM als größter regionaler Verteilnetzbetreiber in den neuen Bundesländern weist erneut steigende Werte bei der Anlagenzahl erneuerbarer Energien auf. Demnach nahm die Zahl der Anlagen im Netzgebiet der MITNETZ STROM im Erzgebirgskreis um rund 7 Prozent auf 3.153 (2018: 2.926) zu. Den größten Anstieg verzeichnen die Solaranlagen. Die installierte Leistung stieg um rund 8 Prozent auf 166 Megawatt (2018: 153 Megawatt). Die erneuerbare Energiequelle mit dem höchsten Anteil an installierter Leistung im Erzgebirgskreis sind die Windenergie und Solarenergie.

Insgesamt nimmt die Einspeisung aus erneuerbaren Energien im gesamten Netzgebiet nach wie vor zu. „Während der Letztverbraucherabsatz 2018 noch bei 104 Prozent lag, stieg er im vergangenen Jahr auf 111 Prozent an. Das heißt, wir haben in wind- und sonnenreichen Zeiten viel mehr Strom aus erneuerbaren Energien als im Netzgebiet verbraucht wird“, sagt Jens-Uwe Schäfer, Leiter Netzregion Südsachsen bei MITNETZ STROM. Insgesamt nahm die Zahl der erneuerbaren Energieanlagen von MITNETZ STROM um rund 6 Prozent auf 47.751 (2018: 45.074) zu. Die installierte Leistung erhöhte sich ebenfalls um rund 2,8 Prozent auf 9.119 Megawatt (2018: 8.873 Megawatt).

Pressekontakt

Evelyn Zaruba
Pressesprecherin
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH
T 0371 482-1748
E Evelyn.Zaruba@mitnetz-strom.de
I www.mitnetz-strom.de

Hintergrund

Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ STROM) mit Sitz in Kabelsketal ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM). Als größter regionaler Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland ist MITNETZ STROM unter anderem für Planung, Betrieb und Vermarktung des enviaM-Stromnetzes verantwortlich. Das durch die MITNETZ STROM betreute Stromverteilnetz hat eine Länge von rund 74.000 Kilometern und erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.