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MITNETZ-Weihnachtshelden: Arbeiten, damit andere feiern können #2

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Weihnachten ist für viele Menschen eine Zeit der Ruhe und des gemütlichen Beisammenseins mit Familie und Freunden. Doch während die einen Geschenke auspacken und feiern, müssen andere arbeiten. Ob festlicher Lichterglanz am Weihnachtsbaum, Bescherung in der gemütlich-warmen Stube oder der Weihnachtsbraten im Ofen. All das wäre ohne Strom nicht möglich. Damit die 2,3 Millionen Menschen in unserem Versorgungsgebiet eine unbeschwerte Weihnachtszeit verleben können, sind viele Kollegen bei MITNETZ STROM rund um die Uhr im Einsatz. Einer von ihnen ist Pressesprecher Stefan Buscher.

Herr Buscher, stellen Sie sich bitte einmal kurz unseren Lesern vor?

SB: Mein Name ist Stefan Buscher. Ich bin 52-Jahre alt, verheiratet, und habe ein Kind. Für MITNETZ STROM bin ich als Pressesprecher tätig. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Lesen, Schreiben, Spazieren gehen, Wandern und Reisen.

Wie lange müssen Sie denn zu Weihnachten arbeiten?

SB: Ich muss am Heiligabend und an den beiden Weihnachtstagen arbeiten und habe dann Presserufbereitschaft.

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Aber warum ist das eigentlich notwendig?

SB: Medien kommunizieren täglich. Deshalb müssen wir auch an Feiertagen ansprechbar und auskunftsfähig sein. Wenn zum Beispiel der Strom ausfällt, erwarten Presse und Öffentlichkeit auch zu Weihnachten aktuelle Informationen. Dies gilt selbstverständlich auch für die Sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Instagram, Xing oder LinkedIn.

Wie kommen Sie und Ihre Familie damit zurecht?

SB: Meine Bereitschaft ist für unsere Familie ein vertrauter Zustand. Wir haben uns seit langem darauf eingestellt und damit kein Problem. 

Können Sie denn trotzdem etwas Weihnachten feiern?

SB: Auf jeden Fall. Erfahrungsgemäß ist das Arbeitsaufkommen an Weihachten eher gering. Es sei denn es fällt etwas Außergewöhnliches vor.

Herzlichen Dank für das Interview und vor allem dafür, dass Sie für uns alle zu den Festtagen im Einsatz sind! Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest trotz Dienst und drücken die Daumen, dass es ruhig bleibt!

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